Die Dilemma-MethodeMario Pustan · Taschenbuch, 178 Seiten

39,99 €

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Ein Buch von Mario Pustan

Die Dilemma-Methode. Die Entscheidungen hinter bAV und Benefits.

Wenn beide Seiten recht haben – und trotzdem jemand den Preis trägt.

Sechzehn Zielkonflikte, die in jedem Arbeitgebergespräch wiederkommen, geprüft und sortiert. Sie merken im Erstgespräch, ob Ihr Kunde eine Entscheidung braucht oder nur eine Reihenfolge. Bevor Sie ein Angebot schreiben.

Taschenbuch, 178 Seiten · Rechtsstand 31. August 2026 · Gespräch mit dem Autor vereinbaren

Buchcover „Die Dilemma-Methode“ von Mario Pustan, dahinter zwei Karten aus dem begleitenden Kartensatz.
Das Buch178 Seiten, 39,99 €Der Kartensatz16 Karten, A5, doppelseitig

Die Korb-Probe

Welchen dieser Sätze haben Sie zuletzt beim Arbeitgeber gehört?

Drehen Sie die Karte um. Auf der Rückseite steht, in welchem Korb der Satz liegt und wo das Kapitel endet. Alle Sätze und Einordnungen stammen aus dem Buch.

Wir wollen ein Portal, das unsere Mitarbeiter selbst bedienen können. Dann sind wir modern und sparen uns die Beratungskosten.
Echte Polarität

Kapitel 7 · Portal oder Mensch?

„Ein Portal beantwortet dieselbe Frage tausendfach zum gleichen Preis. Ein Mensch beantwortet sie einmal, dafür richtig für genau diese eine Situation.“

Das Kapitel endet bei: Entscheidungsklassifikation und Beratungsbudget

Wenn wir jetzt noch den Betriebsrat einbinden, sitzen wir in einem halben Jahr immer noch am Verhandlungstisch.
Falsches Dilemma

Kapitel 19 · Tempo gegen Mitbestimmung

Der Betriebsrat ist keine Seite, die man wählen kann. Die Frage, die stattdessen ansteht: „Wann wird der Betriebsrat eingebunden, nicht ob.“

Das Kapitel endet bei: Einbindungszeitpunkt

Können wir nicht einfach alle auf das neue Modell überführen? Dann haben wir endlich ein System statt sieben.
Übergangs-Spannung

Kapitel 16 · Der Bestandsberg

„Die Antwort lautet: der Bestand wird gesichert und dokumentiert, die Neuordnung gilt für künftige Eintritte.“ Der Weg dorthin tut weh, deshalb wird er aufgeschoben.

Das Kapitel endet bei: Reihenfolge: Aufnahme, Stichtag, Neuordnung

Wir wollen unseren Leuten helfen, das Richtige zu wählen. Beraten wollen wir auf keinen Fall.
Echte Polarität

Kapitel 6 · Helfen oder haften?

„Fürsorge und Haftung stehen sich in zehn Jahren genauso gegenüber wie heute, unabhängig davon, was ein Arbeitgeber baut.“ Die Spannung bleibt. Sie wird dosiert.

Das Kapitel endet bei: Rollentrennung und fremde Haftpflicht

Am liebsten würden wir bAV anbieten können, ohne dass es uns etwas kostet. Die Entgeltumwandlung allein reicht doch, oder?
Falsches Dilemma

Kapitel 20 · Wie viel legt der Arbeitgeber drauf?

Die Frage nach der Höhe kommt zu früh. Vorher steht: „Soll dieses Benefit Versorgung erzeugen oder Attraktivität?“

Das Kapitel endet bei: Zweckbestimmung und Messgröße

Bevor wir alles digitalisieren — lassen Sie uns die Papierakte für eine Übergangszeit sicherheitshalber noch mitlaufen.
Übergangs-Spannung

Kapitel 15 · Papier und Portal

„Der Satz klingt nach Vorsicht. Er ist der Moment, an dem ein Projekt beginnt, doppelt zu arbeiten.“

Das Kapitel endet bei: Reihenfolge: Daten, Prozess, Oberfläche

Unsere Leute wollen Sicherheit. Wir bieten nur Garantieprodukte an, alles andere können wir nicht verantworten.
Echte Polarität

Kapitel 8 · Garantie oder Markt?

„Ein Arbeitgeber, der die Garantie wählt, bezahlt nicht selbst — es zahlen die Beschäftigten, deren Kaufkraft langsamer wächst, als sie könnte.“

Das Kapitel endet bei: Erklärlast und Versorgungsordnung

Wir wollen ein möglichst breites Angebot, damit wirklich für jeden etwas dabei ist. Wieso sollten wir uns freiwillig einschränken?
Falsches Dilemma

Kapitel 21 · Zwölf Bausteine

„Viele“ oder „wenige“ ist keine Abwägung. Die Frage, die stattdessen ansteht: „Für wen ist dieser Baustein gedacht, und wozu.“

Das Kapitel endet bei: Wirkungsfrage je Baustein

Wir haben das Budget genehmigt bekommen, die Zahl steht doch fest — warum bremst die Finanzabteilung das jetzt trotzdem aus?
Übergangs-Spannung

Kapitel 17 · Zwei Rechenwerke, eine Zusage

„Es gibt in diesem Fall gar nicht die eine Zahl, es gibt zwei.“ Beide Abteilungen haben recht, und es gibt trotzdem einen gemeinsamen Weg.

Das Kapitel endet bei: gemeinsamer Entscheidungsweg

  • Echte Polarität: bleibt, wird dosiert (9 Fälle)
  • Übergangs-Spannung: hat eine Antwort, der Weg tut weh (3)
  • Falsches Dilemma: eine nicht gestellte Frage (4)

Neun von sechzehn Fällen. Die übrigen sieben, die fünf Fragen für jedes Arbeitgebergespräch und die Kriterien für die Entscheidung stehen im Buch.

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Buch und Kartensatz

Das Buch für die Vorbereitung. Die Karten für den Tisch.

Die Dilemma-Methode

Die Entscheidungen hinter bAV und Benefits · Taschenbuch, 155 × 235 mm, 178 Seiten

  • Sie nennen für jede Richtung den Preis und wer ihn zahlt. Entscheiden muss der Arbeitgeber.
  • Jedes Kapitel endet mit fünf Fragen für das Arbeitgebergespräch und einem Kriterium für die Entscheidung.
  • Belegtes mit Norm oder Urteil, Thesen als These markiert, Lücken als offener Punkt.
  • Keine Produktempfehlung. Die 16 Kapitel enden an 14 verschiedenen Stellen.

39,99 € (D), Selbstverlag Mario Pustan

Rechtsstand 31. August 2026, einschließlich KI-Verordnung in der Fassung vom Juli 2026.

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Der Kartensatz

16 doppelseitige Karten im Format A5, eine je Fall

Vorderseite der Karte 03 „Selfservice vs. Beratung“ mit Spannung, Kundensatz und den Preisen beider Seiten. Rückseite der Karte 03 mit fünf Fragen, Entscheidungskriterium, Faustregel und Warnsignal.
  • Vorne die Spannung, ein typischer Kundensatz und beide Preise
  • Hinten fünf Fragen, Kriterium, Faustregel und Warnsignal
  • Kopfleiste nach Korb eingefärbt

Aus dem Buch abgeleitet, ersetzt es nicht. Bezug und Preis auf Anfrage.

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Mario Pustan auf einer Bühne, daneben das Buch „Die Dilemma-Methode“.

Der durchgehende Fall

Julias Montag

„Um vierzehn nach acht liegen zwei Nachrichten in ihrem Postfach.“

Die Geschäftsführung braucht mehr Bewerbungen bei gleichem Budget. Ein 28-jähriger Konstrukteur will seine Entgeltumwandlung beenden und lieber in ETFs sparen. Beide haben recht.

280
Mitarbeitende
2
Personen im HR-Team
7
Versicherer
30 €
Benefit-Budget je Kopf und Monat

Der Autor

Mario Pustan

Vorstand der IT Warehouse AG in Hamburg, die seit 1996 an der Digitalisierung von Versicherung und bAV arbeitet. Die Fälle des Buchs gehen auf seinen Vortrag „Das HR-Dilemma“ zurück.

Liegt eine der Spannungen gerade bei Ihrem Kunden auf dem Tisch? Sprechen Sie mit ihm darüber. Den Termin wählen Sie selbst.

Für wen

Für die, die beraten, und die gegenüber

  • bAV-Berater, Makler, Rentenberater und Benefit-Anbieter
  • Personalleitung, Geschäftsführung, Finanzabteilung und Betriebsrat

Nicht für den Einstieg: Durchführungswege, Zusagearten und Steuerwirkung setzt das Buch voraus.

Fragen & Antworten

Kurz beantwortet

Format und Umfang?

Taschenbuch, 155 × 235 mm, 178 Seiten, 39,99 € (D). Selbstverlag Mario Pustan. ISBN: [ISBN].

Welcher Rechtsstand?

31. August 2026, einschließlich der KI-Verordnung in der Fassung vom Juli 2026. Das Buch ersetzt keine Rechtsberatung im Einzelfall.

Ist das ein Verkaufsbuch für ein Produkt?

Nein. Das Buch enthält keine Produktempfehlung, auch nicht für die Software des Autors. Die Kapitel enden bei Haftungsverteilungen, Vertragsklauseln, Kommunikationsentscheidungen und Projektreihenfolgen.

Wie bekomme ich den Kartensatz?

Schreiben Sie uns an [BESTELL-EMAIL], wir melden uns mit Bezug und Preis.

Mehrere Exemplare für ein Team?

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